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Hegetag Stamserchöpf 2009

Hegetag Stamserchöpf 13. Juni 2009

Gestartet wurde das Hegeprojekt Sayserchöpf mit der Pflege und Säuberung des ersten Teils von brachliegenden Trockenwiesen (ca. 1 Ha) an den Stamser Chöpfen. Eine stattliche Anzahl Heger standen am 13. Juni bei wunderbaren Wetterbedingungen bereit, um bei diesem anspruchsvollen Projekt mithelfen zu können. Diese zum Teil sehr steilen Flächen am „Caral“ stellte hohe Anforderungen an die Kondition und die Standfestigkeit der Heger, welche teilweise mit Fusseisen ausgerüstet wurden um im steilen Gelände genügend Halt zu erhalten. Das Projekt wurde von Hegeomann Herbert Schüpfer in drei Teilflächen gegliedert, welche über die nächsten Jahre abwechslungsweise gepflegt werden.

Wie auf den Fotos unschwer festzustellen ist wurde mit Freude und Humor gearbeitet. An dieser Stelle danken wir allen Teilnehmer ganz herzlich für Ihre Mithilfe, mit Freude durften wir feststellen, dass die Jägerschaft rund um Stams voll hinter diesem Projekt steht und mithilft diese Trockenwiesen welche nicht nur für Kleinlebewesen und seltengewordenen Blumen ein wichtiger Lebensraum, sondern auch für das Wild einen wichtiges Einstandgebiet, mit entsprechenden nahegelegenen Äsungsflächen bildet.

Dass die Heger und Hegerinnen nicht nur Arbeiten mussten dafür sorgten Hitsch und Fritz, Sie erwarteten die Heger/Innen auf Stams mit einem währschaften „ Z’Mittag“. Beim gemütlichen Beisammensein, genoss man den wunderbaren Frühsommertag und Pflegte auch den Zwischenmenschlichen Bereich und damit die Kameradschaft unter den Jägern. Ein Dankeschön an die Gastgeber im Namen der Sektion Calanda für den freundlichen Empfang.

Für die wie immer perfekte Organisation, ein herzliches Dankeschön unserem unseren Hegeobmann Herbert Schüpfer, der es immer wieder versteht, die Jäger für diese wichtigen Einsätze zu motivieren. Zum Schluss ein herzliches Dankeschön allen Teilnehmer sowie den Kandidaten für den Einsatz zum Wohle des Wildes und deren Lebensräume und hoffen Euch im nächsten Jahr für die Fortführung dieser Arbeiten wieder begrüssen zu dürfen.

Hans Gadient